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Neue Auszubildende im PRESTLE-Haus

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Neuer Ausbildungsrekord – 15 neue Auszubildende bei Prestle

Prestle Azubi 2018

Im September 2020 begannen fünfzehn junge Berufseinsteiger eine Ausbildung bei der Karl Prestle Sanitär-Heizung-Flaschnerei GmbH & Co. KG, Biberach. Damit erreicht Prestle einen neuen Höchststand lehrjahrübergreifend mit 29 Auszubildenden. Um eine enge Betreuung gewährleisten zu können, haben bei Prestle zwei weitere Mitarbeiter vor kurzem die Ausbildungseignungsprüfung mit Erfolg abgelegt. Geschäftsführer Benjamin Prestle betont: „Wir sehen Schulungen immer als eine Investition in die Zukunft, demnach übernehmen wir generell sowohl die Kosten der Schulungen, als auch die notwendige Arbeitszeit“.
Dieses Jahr darf die Firma Prestle einen neuen Studenten des Biberacher Modells begrüßen. Die Karl-Arnold-Schule in Biberach, die Hochschule Biberach sowie die Firma Prestle bieten eine duale Ausbildung zum Anlagenmechaniker für Sanitär, - Heizung- und Klimatechnik mit verzahntem Bachelor-Studium im Energie-Ingenieurwesen mit der Vertiefung technische Gebäudeausrüstung an.
Zudem haben sich zwei junge Damen für den Beruf der Kauffrau für Büromanagement entschieden. Sie erlernen in drei Ausbildungsjahren alle kaufmännisch relevanten und organisatorischen Tätigkeiten innerhalb des Betriebes. Sie betreuen Kunden, wirken an der Auftragsabwicklung mit, schreiben Rechnungen und überwachen Zahlungseingänge.
Die Ausbildung zum Mechatroniker für Kältetechnik beginnen in diesem Jahr zwei junge Männer. Die Kältetechnik sowohl im Industrie- und Gewerbesektor, als auch im Privathaus hat enorm an Bedeutung gewonnen. Prestle hat auf diese Entwicklung reagiert und bietet deshalb seit einigen Jahren auch die Ausbildungsmöglichkeit im Bereich Kälte- und Klimatechnik an.
Für den Beruf des Anlagenmechanikers Sanitär-, Heizung- und Klimatechnik haben sich dieses Jahr acht junge Menschen entschieden. Anlagenmechaniker/innen für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik planen und installieren versorgungstechnische Anlagen und Systeme. Diese werden gewartet und instand gesetzt. Darüber hinaus gibt es Beschäftigungsmöglichkeiten bei der Montage von Anlagen, die unter anderem auch mit erneuerbaren Energien betrieben werden.
Den Beruf des technischen Systemplaners erlernen zwei junge Männer im PRESTLE-Haus. Technische Systemplaner setzen am Computer Detailpläne für energie- und informationstechnische Systeme, Konstruktionspläne für Stahl- und Metallbauteile oder Pläne für technische Gebäudeausrüstungen um.
Betreut werden die neuen Auszubildenden in den kommenden Jahren von den Ausbildern Andreas Dunz und Stephan Gleinser (Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizung- und Klimatechnik), Felix Wagner (technische Systemplaner), Thomas Adlag (Mechatroniker für Kältetechnik), Rebecca Demmel und Vlora Hasanaj (Kauffrau für Büromanagement) und Alexander Huber (Spengler).

Als Ausbildungsbetrieb besitzt das in fünfter Generation familiengeführte Unternehmen Prestle nicht nur regional einen ausgezeichneten Namen. Während der gesamten Ausbildung erfahren die Auszubildenden bei Prestle permanente Unterstützung auf menschlicher und fachlicher Ebene.
„Für uns ist ein stetiger Austausch zwischen Ausbilder und Auszubildender von großer Relevanz. Bei 15 Azubis beispielsweise allein im Ausbildungsberuf des Anlagenmechanikers für Sanitär-, Heizung- und Klimatechnik sind zwei Ausbildungsmeister unumgänglich“, betont Benjamin Prestle.
Darüber hinaus werden den gewerblichen Auszubildenden in der internen Ausbildungswerkstatt unterschiedliche Schulungsmöglichkeiten während ihrer Ausbildung angeboten. Unter anderem wird der Umgang mit Kunden, mit Befestigungsmaterialien und dem speziellen Medium Gas vermittelt.
Nach der Ausbildung haben die jungen Fachleute beste Chancen für eine Übernahme und einer zukünftigen Karriere im Unternehmen.“ Mit einer durchschnittlichen Übernahmequote von 95% stehen die Chancen für unsere Azubis sehr gut“, erläutert Wirtschaftsingenieur Benjamin Prestle.
Diese Prestle-Ausbildungsphilosophie garantiert, dass die Auszubildenden möglichst viele praktische Erfahrungen sammeln und nach der Ausbildung ihr erworbenes Wissen als qualifizierter Mitarbeiter/-in, in den verschiedenen Arbeitsbereichen und Abteilungen einsetzen können.
Prestle legt auf die schulischen und betrieblichen Leistungen in der Ausbildung sehr viel wert und bietet auch hier unterschiedliche finanzielle Anreize. Zum einen wird bei den gewerblichen Auszubildenden der Führerschein der Klassen B und BE nach Übernahme in ein Arbeitsverhältnis finanziert, zum anderen erhalten kaufmännische Auszubildende die Möglichkeit über gute schulische Leistungen monatlich bis zu 10% mehr zu verdienen.
Das Prestle-Team wünscht den neuen Auszubildenden viel Erfolg und Spaß in Ihrer Ausbildung.

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