Neuer Ausbildungsrekord bei Prestle

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Neuer Ausbildungsrekord – 13 neue Auszubildende bei Prestle

Im September 2021 begannen 13 junge Berufseinsteiger eine Ausbildung bei der Karl Prestle Sanitär-Heizung-Flaschnerei GmbH & Co. KG. In den kommenden 3 bzw. 3 1/2 Ausbildungsjahren werden die neuen Auszubildenden von den internen Ausbildern/-innen, Andreas Dunz und Stephan Gleinser (beide Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizung- und Klimatechnik), Felix Wagner und Hermann Kornwachs (beide technische Systemplaner), Florian Einöder (Mechatroniker für Kältetechnik), Rebecca Demmel und Vlora Hasanaj (Kauffrau für Büromanagement) und Alexander Huber (Spengler) betreut. Damit erreicht Prestle einen neuen Höchststand lehrjahrübergreifend mit 30 Auszubildenden.

Als Ausbildungsbetrieb besitzt das in fünfter Generation familiengeführte Unternehmen Prestle nicht nur regional einen ausgezeichneten Namen. Während der gesamten Ausbildung erfahren die Auszubildenden bei Prestle permanente Unterstützung auf menschlicher und fachlicher Ebene. „Für uns ist ein stetiger Austausch zwischen Ausbilder und Auszubildender von großer Relevanz. Bei 15 Azubis beispielsweise allein im Ausbildungsberuf des Anlagenmechanikers für Sanitär-, Heizung- und Klimatechnik sind zwei Ausbildungsmeister notwendig“, betont Benjamin Prestle.
Darüber hinaus werden den gewerblichen Auszubildenden in der internen Ausbildungswerkstatt unterschiedliche Schulungsmöglichkeiten während ihrer Ausbildung angeboten. Unter anderem wird der Umgang mit Kunden, unterschiedliche Arten von Schweißverfahren, Befestigungsmaterialien und dem speziellen Medium Gas vermittelt.
Nach der Ausbildung haben die jungen Fachleute beste Chancen für eine Übernahme und einer zukünftigen Karriere im Unternehmen.“ Mit einer durchschnittlichen Übernahmequote von 95% stehen die Chancen für unsere Azubis sehr gut“, erläutert Wirtschaftsingenieur Benjamin Prestle.
Prestle legt auf die schulischen und betrieblichen Leistungen in der Ausbildung sehr viel wert und bietet auch hier unterschiedliche finanzielle Anreize. Zum einen wird bei den gewerblichen Auszubildenden der Führerschein der Klassen B und BE bezahlt, zum anderen erhalten kaufmännische Auszubildende die Möglichkeit über gute schulische Leistungen monatlich bis zu 10% mehr zu verdienen.

Für den Beruf des Anlagenmechanikers/-in Sanitär-, Heizung- und Klimatechnik haben sich dieses Jahr vier Jugendliche entschieden. Der Fokus liegt hierbei auf der Installation und Montage von versorgungstechnischen Anlagen. Es gibt auch Beschäftigungsmöglichkeiten bei der Montage von Anlagen, die mit erneuerbaren Energien oder Energiezentralen betrieben werden.

Die Kältetechnik sowohl im Industrie- und Gewerbesektor, als auch die Klimatechnik im Privathaushalt hat in der Vergangenheit enorm an Bedeutung gewonnen, so hat die Fa. Prestle auf diese Entwicklung reagiert und bietet deshalb auch die Ausbildungsmöglichkeit im Bereich Kältetechnik und Klimatechnik an. Die Ausbildung als Mechatroniker/-in für Kältetechnik startet ein Jugendlicher im PRESTLE-Haus.

Für das Studium Biberacher Modell in Kooperation mit der Karl-Arnold-Schule in Biberach, der Hochschule Biberach sowie der Firma Prestle hat sich ein Student entschieden. Dies ist eine duale Ausbildung zum Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizung- und Klimatechnik mit anschließendem Studium im Ingenieurstudiengang Gebäudesysteme mit der Vertiefung technische Gebäudeausrüstung. Das Studium beinhaltet das Entwerfen von Konzepten für die ökonomische, ökologische und nachhaltige Entwicklung und Werterhaltung von Gebäuden sowie die Projektbetreuung mit dem Schwerpunkt Heizung-, Lüftung-, Sanitär- und Klimatechnik.

Zwei junge Damen haben sich für den Beruf der Kauffrau für Büromanagement entschieden. Sie erlernen in drei Jahren Ausbildung die kaufmännisch-verwaltenden und organisatorischen Tätigkeiten innerhalb des Betriebes sowie die Abläufe für einen reibungslosen Informations- und Kommunikationsfluss im Unternehmen.

Den Beruf des Flaschners/-in erlernen zwei Jugendliche im PRESTLE-Haus. Bei den Flaschnern liegt der Schwerpunkt unter anderem bei der Herstellung von Metall-Profilen und der Montage von industriell gefertigten Fassaden und Dächern.
Die Ausbildung als technischer Systemplaner/-in beginnen zwei Jugendliche.

Der technische Systemplaner/-in fertigt Detailpläne für versorgungstechnische Anlagen z.B. in den Bereichen Heizung, Lüftung, Sanitär und Brandschutz. Anhand von Entwurfszeichnungen werden Zeichnungen, teilweise auch in 3D für die herzustellenden Anlagen erstellt.

Diese Prestle-Ausbildungsphilosophie garantiert, dass die Auszubildenden möglichst viele praktische Erfahrungen sammeln und nach der Ausbildung ihr erworbenes Wissen als qualifizierte Fachkräfte in den verschiedenen Arbeitsbereichen und Abteilungen einsetzen können.

Prestle wünscht den neuen Auszubildenden viel Erfolg und Spaß in ihrer Ausbildung.

Prestle Azubi 2018

Von links (vorne): Andreas Dunz, Leonard Slowak, Kevin Wistuba, Vlora Hasanaj, Florian Einöder, Ilona Pfeiffer, Caroline Kiessling
Von links (hinten): Sepic Belmin, Denis Sauter, Benedikt Stöhr, Jan Kreck, Julian Jaud, Jannik Münsch, Daniel Peschenewski, Alexander Huber, Benjamin Prestle
Es fehlen auf dem Bild: Stephan Gleinser, Hermann Kornwachs, Felix Wagner (alle Ausbilder), Gideon Olila, Linus Rehm (beide Auszubildende)

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