Neue Auszubildende 2026 im PRESTLE-Haus
- Ausbildung
- Auszubildende
Neue Auszubildende 2026 im PRESTLE-Haus
Willkommen im Team! Unsere neuen Azubis stellen sich vor:
Frischer Wind und jede Menge Motivation bei Prestle zum Ausbildungsstart am 01. September 2026:
Wir freuen uns riesig, in diesem Jahr wieder elf talentierte Nachwuchskräfte in unserer großen Prestle-Familie begrüßen zu dürfen. Ob in der Werkstatt, auf den Baustellen oder im Kundenservice – unsere neuen Auszubildenden sind ab sofort voll mit dabei und starten gemeinsam mit uns in ihre berufliche Zukunft. Von Tag eins an legen wir großen Wert darauf, sie nicht nur fachlich top auszubilden, sondern ihnen auch menschlich den Rücken zu stärken.
Prestle bildet in diesem Jahr lehrjahrübergreifend 29 Auszubildende und Studenten aus. Wir sind stolz darauf, junge Talente auf ihrem Weg zu begleiten, und freuen uns auf die gemeinsame Zeit, spannende Projekte und eine starke Zusammenarbeit! Betreut werden die Auszubildenden Anlagenmechaniker und Studenten „Biberacher Modell“ von unserem Ausbildungsmeister Jonas Butscher. Leonard Slowak kümmert sich um die Technischen Systemplaner*innen, Florian Einöder ist Ausbilder für die Mechatroniker für Kältetechnik, Alexander Huber ist für die Klempner zuständig, Niklas Kärcher ist verantwortlich für die Ausbildung der Elektroniker.
Als Ausbildungsbetrieb besitzt das in fünfter Generation familiengeführte Unternehmen Prestle nicht nur regional einen ausgezeichneten Namen. Die Auszubildenden erfahren während der gesamten Ausbildung bei Prestle permanente Unterstützung auf menschlicher und fachlicher Ebene. „Für uns ist ein stetiger Austausch zwischen Auszubildendem und Ausbilder von großer Relevanz. „Bei 12 Auszubildenden beispielsweise allein im Ausbildungsberuf des Anlagenmechanikers für Sanitär-, Heizung- und Klimatechnik sind drei Ausbildungsmeister notwendig“, betont Benjamin Prestle, Geschäftsführer. Darüber hinaus werden den gewerblichen Auszubildenden in der internen Ausbildungswerkstatt unterschiedliche Schulungsmöglichkeiten mit modernster Technik während ihrer Ausbildung angeboten. Unter anderem wird der Umgang mit Kunden vor allem im Privatkundenbereich, unterschiedliche Arten von Schweißverfahren, Befestigungsmaterialien und dem speziellen Medium Gas vermittelt. Nach der Ausbildung haben die jungen Fachleute beste Chancen für eine Übernahme und einer zukünftigen Karriere im Unternehmen.“ Mit einer durchschnittlichen Übernahmequote von 95% stehen die Chancen für unsere Azubis sehr gut“, erläutert Wirtschaftsingenieur Benjamin Prestle.
Diese Prestle-Ausbildungsphilosophie garantiert, dass die Auszubildenden möglichst viele praktische Erfahrungen sammeln und nach der Ausbildung ihr erworbenes Wissen als qualifizierte Fachkräfte in den verschiedenen Arbeitsbereichen und Abteilungen einsetzen können.
Finanzielle Anreize + Führerschein Übernahmen
Auf die schulischen und betrieblichen Leistungen in der Ausbildung legt die Fa. Prestle sehr viel wert und bietet auch hier unterschiedliche finanzielle Anreize. Die Auszubildenden erhalten die Möglichkeit über gute schulische Leistungen monatlich bis zu 75 Euro mehr zu verdienen. Bei den gewerblichen Auszubildenden wird ein Zuschuss zum Führerschein der Klassen B und BE bezahlt.
Neuer Ausbildungsberuf im Prestle-Haus:
Elektroniker*in für Energie- und Gebäudetechnik – das Berufsbild des Elektronikers oder der Elektronikerin für Energie- und Gebäudetechnik gehört zu den spannendsten und zukunftssichersten Handwerksberufen, da Fachkräfte in diesem Bereich dafür sorgen, dass in Wohn-, Geschäfts- und Industriegebäuden der Strom sicher und zuverlässig fließt. Zu den wesentlichen Kernaufgaben gehören die fachgerechte Installation, Wartung und Instandhaltung von elektrischen Anlagen sowie die Montage und der Anschluss von modernen Schalt- und Verteileranlagen. Darüber hinaus gewinnt die Installation von umweltfreundlichen Photovoltaikanlangen und Batteriespeichern zur nachhaltigen Energieversorgung immer mehr an Bedeutung. Um diese vielseitigen Aufgaben erfolgreich zu meistern, sind handwerkliches Geschick, ein ausgeprägtes technisches Verständnis sowie ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein für die Sicherheit im Umgang mit elektrischem Strom unerlässlich. Bei Prestle startet dieses Jahr der erste Auszubildende die Ausbildung als Elektroniker*in für Energie- und Gebäudetechnik.
Fünf junge Azubis haben sich für den Beruf des Anlagenmechanikers*in Sanitär-, Heizung- und Klimatechnik entschieden. Moderne Gebäude brauchen smarte Technik. Als Anlagenmechaniker*in für SHK besteht die Aufgabe darin, dass Heizung, Klima, Wasser und Gas perfekt funktionieren. Planen & Installieren: Vom ersten Rohr bis zur modernen Wärmepumpe – maßgeschneiderte Systeme werden geplant und in der hauseigenen Werkstatt oder bei den Privat- oder Geschäftskunden professionell umgesetzt. Warten & Instandsetzen: Damit alles reibungslos läuft, werden regelmäßige Wartungen übernommen, Fehler aufgespürt und Anlagen durch fachgerechte Reparaturen instandgehalten.
Für das Studium „Biberacher Modell“ in Kooperation mit der Hochschule Biberach sowie der Karl-Arnold-Schule und der Firma Prestle hat sich ein angehender Student beworben.
Aktuell hat Prestle vier Studenten, die sich für das Studium Biberacher Modell in Kooperation mit der Karl-Arnold-Schule in Biberach und der Hochschule Biberach begeistern ließen. Dies ist eine duale Ausbildung zum Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik mit anschließendem Studium im Ingenieurstudiengang Gebäudesysteme mit der Vertiefung technische Gebäudeausrüstung. Das Studium beinhaltet das Entwerfen von Konzepten für die ökonomische, ökologische und nachhaltige Entwicklung und Werterhaltung von Gebäuden sowie die Projektbetreuung mit dem Schwerpunkt Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär- und Klimatechnik.
Der technische Systemplaner*in fertigt Detailpläne für versorgungstechnische Anlagen z.B. in den Bereichen Heizung, Lüftung, Sanitär und Brandschutz. Anhand von Entwurfszeichnungen werden Zeichnungen, teilweise auch in 3D für die herzustellenden Anlagen erstellt. Bei Prestle beginnen dieses Jahr zwei Berufsanfänger die Ausbildung als technischer Systemplaner*in.
Die Kältetechnik sowohl im Industrie- und Gewerbesektor als auch die Klimatechnik im Privathaushalt hat in der Vergangenheit enorm an Bedeutung gewonnen, so hat die Fa. Prestle auf diese Entwicklung reagiert und bietet deshalb auch bereits seit sieben Jahren die Ausbildungsmöglichkeit im Bereich Kälte- und Klimatechnik an. Die Ausbildung als Mechatroniker*in für Kältetechnik beginnt dieses Jahr ein Berufsanfänger im PRESTLE-Haus. Die Ausbildung beinhaltet die fachgerechte Installation von Klima-, Kälte- und Wärmepumpenanlagen sowie die regelmäßige Überprüfung, Wartung und Instandsetzung der gesamten Anlagen.
Den Beruf des Flaschners*in erlernt ein junger Berufsanfänger im PRESTLE-Haus. Bei den Flaschnern*innen liegt der Schwerpunkt unter anderem bei der Herstellung von Metall-Profilen und der Montage von industriell gefertigten Fassaden und Dächern. Ein weiteres Aufgabengebiet ist das Verkleiden von Dachflächen, Fassaden und Schornsteinen mit Blechen sowie die Montage von Regenrinnen.
Das ganze Prestle-Team mit Geschäftsleitung wünscht den neuen Auszubildenden viel Erfolg und Spaß in ihrer Ausbildung.
Im Bild 1. Reihe: Alexander Huber (Ausbilder Flaschner), Niklas Kärcher (Ausbilder Elektriker), Israel Kportsikla (Elektriker), Leon Stöferle (Anlagenmechaniker SHK), Sebastian Lutz + Laura Grimm (beide Technischer Systemplaner), Jonas Butscher (Ausbilder Anlagenmechaniker), Florian Einöder (Ausbilder Mechatroniker Kältetechnik, Benjamin Prestle (Geschäftsführer)
2. Reihe: Leonard Slowak ( Ausbilder Technische Systemplaner), Philipp Lutz (AM SHK), Cloos Constantin (AM SHK), Niklas Pesch (Student BC-Modell)
3. Reihe: Elias Rehm + Matti Zodel ( beide AM SHK)
4. Reihe: Marian Selig (Flaschner), Jonas Koch (Mechatroniker Kältetechnik)