Jahresrückblick 2017

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Prestle blickt voller Zuversicht nach vorne

Zufrieden blickt das Biberacher Familienunternehmen Prestle auf das Geschäftsjahr 2017 zurück. Mit einem Umsatzvolumen von rund 15,5 Millionen Euro schließt das bereits in der fünften Generation agierende Unternehmen, das in der technischen Gebäudeausrüstung „energie + wasser“, der Gebäudehülle „dach + wand“ und der Komplettbadsanierung „BADmanufaktur“ tätig ist, das Jahr 2017 äußerst zufriedenstellend ab. „Besonders stolz sind wir auf den Ausbau unseres Kundenstamms, vor allem im Industrie- und Gewerbesektor“, sagte Geschäftsführer Benjamin Prestle bei der Weihnachtsfeier. Nicht weniger bedeutsam ist es für die Geschäftsleitung, dass die Geschäftsbeziehungen zu den bestehenden Kunden weiter gefestigt werden konnten. Auch der traditionell große Privatkundenbereich konnte weiter ausgebaut werden. Die nun seit über 35 Jahre bestehende „BADmanufaktur“ schloss mit einem Umsatz deutlich über 1.000.000 Euro ab und erfüllte somit die Erwartungshaltung. Nach dem Motto „Alles aus einem Guss“ umfasst dieses Angebot, die vollständige Planung einschließlich der erforderlichen Baumaßnahmen bei der Sanierung.

Auch die Akquise von Aufträgen in der technischen Gebäudeausrüstung durch eigene Projektierungen (Ausschreibungen) konnte forciert werden. Hierbei bietet Prestle seinen Kunden die Erstellung von planungstechnischen Unterlagen von in sich geschlossenen Energiesystemen in der Heizungs-, Lüftungs-, Klima- und Sanitärtechnik an. Dabei liegt der Fokus auf einer energetischen und bauphysikalischen optimalen Lösung, bei der die bedarfsgerechte Beratung vor Ort stattfindet.

Das Familienunternehmen legt nicht nur großen Wert auf eine stetige, zielgerichtete Weiterbildung der Mitarbeiterschaft. Auch die Ausbildung junger Menschen nimmt breiten Raum ein. 32 „Azubis“ gibt es aktuell bei Prestle. „In Zeiten zunehmenden Fachkräftemangels legen wir umso mehr Wert auf die eigene Ausbildung“, so Wirtschaftsingenieur Benjamin Prestle.

Hierbei wurde auch einem jungen Flüchtling aus Gambia und aus Afghanistan die Chance gegeben, den Ausbildungsberuf des Flaschners bzw. Anlagenmechaniker zu erlernen.

Benjamin Prestle thematisierte auch die Wachstumsprognosen der regionalen Wirtschaft. „Von großer Bedeutung ist hierbei, die Entscheidung, ob sich das Interkommunale Industriegebiet kurz IGI durchsetzt.

Sollte solch ein Projekt abgelehnt werden, hätte dies schlimme Auswirkungen auf die regionale Bauwirtschaft.

"Aber wir blicken auch diesmal mit viel Zuversicht nach vorne und besinnen uns auf das starke Leitbild unseres Familienunternehmens", so Prestle und benannte den stets hohen Qualitätsanspruch, Zuverlässigkeit und nachhaltige Marktpräsenz.

Anschließend ehrte Ulrich Prestle fünf Mitarbeiter für Ihre langjährige Betriebszugehörigkeit. Im Zeichen besonderer Anerkennung wurde Ihnen neben den Urkunden der Handwerkskammer Ulm eine kanadische Goldmünze überreicht.

Für zehnjährige Betriebszugehörigkeit wurden geehrt: Tobias Milz, Reinhold Wieland

Für 15 Jahre Betriebszugehörigkeit wurde geehrt: Alexander Huber

Für 30 Jahre Betriebszugehörigkeit wurden geehrt: Paul Stark, Michael Beck

 

 
Von links: Geschäftsführer Ulrich Prestle, Paul Stark, Alexander Huber, Tobias Milz,
Reinhold Wieland, Geschäftsführer Benjamin Prestle

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